Die Coburger Liederhandschrift des Friedrich Briegleb

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112 Lieder der erhaltenen Coburger Liedersammlung von Friedrich Briegleb

Die Coburger Liederhandschrift des Friedrich Briegleb

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Details

112 Lieder der erhaltenen Coburger Liedersammlung von Friedrich Briegleb. Was der umsturzverdächtige Student 1835 in Coburger Festungshaft ins Reine schrieb, zählt zu den Vorläufern der großen landschaftlichen Sammlungen. Dieser Band umfasst die um 1830 entstandene Sammlung sowohl als Faksimile der Handschrift als auch in transkribierter Form. Mit einem liedkundlichen Aufsatz von Otto Holzapfel. Hg. von Horst Steinmetz

376 Seiten, gebunden

Inhalt:
Ach Mädchen, nur ein Blick
Ach Mutter, liebe Mutter
Ach Schätzchen, was hab ich dir zu Leid getan
Ach, schönster Schatz, verzeihe mir
Ach, was wird mein Schätzchen denken
Allhier auf dieser Erden
An allem Ort und Ende
Auf dieser Welt hab ich kein Freud
Auf, Matrosen, die Anker gelichtet
Auf, singet und trinket
Bald gras ich am Neckar
Bin gar e lustger Bu
Brüder, hier steht Bier statt Wein
Da drobn auf jener Linden
Da drunten auf der Wiesen
Denke nicht, daß in meim Herzen
Dort oben in dem Haus
Ein fromme Magd von gutem Stand
E Schlößre hat en G'selln gehat
Es fuhr ein Mägdlein übern See
Es gieng ein Knab spazieren
Es gieng ein Schreiber aufs Lieben aus
Es giengen zwei Verliebte paar
Es hat ein Gastwirth einen Sohn
Es jagt ein Jäger wohlgemuth
Es kann mich nichts schönres erfreuen
Es kommt ein Schiff geschwommen
Es lag ein Knab im tiefen Thurm
Es ritt ein alter Herre zum Wein
Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried
Es ritten drei Reuter zum Thor hinaus
Es saßen drei Halunken
Es scherzt ein Graf mit seiner Magd
Es war einmal ein kleiner Mann
Es war ein Markgraf an dem Rhein
Es waren auch zwei Bauerssöhn
Es waren einst drei Kaiser
Es waren unser zwei
Es wirbt ein schöner Knabe
Es wollt ein Jäger jagen
Es wollt ein Jäger jagen
Es wollt ein Jungfrau früh aufstehn
Es wollt ein Mädchen früh aufstehn
Es wollt ein Mädchen grasen
Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn
Es zogen drei Bursche wohl über den Rhein
Frisch auf, frisch auf, der Steiger kömmt
Geh ich vor mir auf der Straßen
Gieng ich einmal spazieren
Gott grüß dich, Bruder Straubinger
Harzeschozele, kumm laß dich harzen
Herbei, herbei, zum vaterländ'schen Becher
Herr Conrad war ein müder Mann
Heunt han ich die Wach
Hilf, o Himmel, ich muß scheiden
Ich gieng einmal ganz Abends spat
Ich habe mein lieb Schätz chen so lange
Ich kann nicht sitzen, ich kann nicht stehn
Ich kann und mag nicht fröhlich sein
Ich war noch so jung
Ich wünscht, es war Nacht
Ihr Brüder, thut euch wohlbesinnen
Ihr Franzosen, geht nach Haus
Im Wald und auf der Heide
In den Garten wollen wir gehen
In Sorgen ohne Ruh bring ich mein Leben
Jagen ist die schönste Lust
Jetzt kommt die Zeit, daß ich wandern muß
Jetzt muß ich in Trauren leben
Jetzund muß ich weg von hier
Jetzund wird der Schluß gemacht
Leb wohl, mein Bräutchen schön
Liegst du schon in sanfter Ruh
Mädchen meiner Seele, bald verlaß ich dich
Marschieren drei Regimenter
Mei Büble is e Stricker
Mein Sach die geht im Krebsgang
Mein Schatz, was fehlet dir
Mei Vater hat gesagt, sollt's Wickelkind wiegen
Mich fliehen alle Freuden
Mir träumt', ich flog gar lange
Mitten im Garten ist ein schönes Paradies
Morgenroth! Morgenroth!
Nächten, da ich bei ihr was
Naus, naus naus und naus
Nun Adie, jetzt reis ich fort
O Berlin, ich muß dich lassen
Ob ich gleich ein Schäfer bin
O Straßburg, o Straßburg
Recht wie ein Sternlein strahlte
Röschen, ach Röschen
Schätzchen, was machest du?
Schön ist die Jugend
Schweig nur still, hättst längst geschwiegen
Seid lustig, ihr Studenten
Sieh an, mein liebes Kind
So viel Schäflein als da gehen
Steh ich in finstrer Mitternacht
Stieg ich auf den Segelesbaum
Stund ich auf hohem Berge
's war eine stolze Jüdin
Un iech um mei Flaschla
War ein lust'ger Jägersknecht
Was essen wir denn?
Wenn ich gleich kein Schatz nicht hab
Wer so ein faules Gretchen hat
Wie kommts daß du so traurig bist
Wir leben als Brüder
Wohlan, die Zeit ist kommen
Wohl heute noch und morgen
Zufriedenheit ist mein Vergnügen

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