Die Liedersammlung des Christian Nützel. 1. Band

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Der erste Band mit 300 Liedern aus der Sammlung des bedeutendsten Sammlers oberfränkischer Volkslieder

Die Liedersammlung des Christian Nützel. 1. Band

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  • Die Liedersammlung des Christian Nützel. 1. Band

Details


Der erste Band mit 300 Liedern aus der Sammlung des bedeutendsten Sammlers oberfränkischer Volkslieder in ein- bis zweistimmiger Originalaufzeichnung. Mit einem Register und einem alphabetischen Verzeichnis der Liedanfänge. Hg. von Erwin und Franziska Zachmeier.

Das Buch ist leider vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich. Deshalb nicht immer vorrätig und manchmal mit leichten Gebrauchsspuren.

672 Seiten, gebunden

Inhalt:
Ach, nur ein Viertelstündchen
Ach schönster Schatz, erlaube mir's
Ach, wärst du mir nicht nachgerannt
Ade, du liebes Vaterhaus, ich muß jetzt fort von hier
A Dirndl ging ums Holz in’n Wald
Alinchen ging allein spazieren
Als ich an einem Sommertag
Als ich Liebe noch nicht kannte
Als ich mit fliegendem Kleide
Als ich noch a klaans Buberl war
Als ich noch im Flügelkleide
Als ich von Hamburg scheiden mußt
Alta flick merr mei Huusn
Am Sonntag nach dem Rasiern
An dem Bach da wachsen Weiden
An dem Fenster, weinumranket
An der Weichsel gegen Osten
An einem Fluß, der rauschend schoß
Auf dem Weg zum Friedhof zu
Auf der Lüneburger Heide
Auf die Reise bin ich gegangen am achtzehnten Mai
A Wirth hott ghabt a schöne Magd
Bald sind wir auf ewig geschieden
Bauernmaala putz dich
Bauernmarla, wasch dich
Bei Leipzig liegt ein Örtchen
Bi der Wetzstaahans vom Wetzstaaland
Bin ein fahrender Gesell, kenne keine Sorgen
Bin ich voll Verlanga hin zum Pfarra ganga
Bin i nett a schöns Dirndl vom Tal?
Blinder Hans wollt zur Gretl auf die Heirat gehn
Dart untn kimmts trüb rauf
Das Leben ist ein Würfelspiel
Das Lieben bringt groß Freud
Daß im Wald finster ist
Das schönste auf der Welt
Dein gedenk ich, wenn ich erwacht
Der Bergmann im schwarzen Gewand
Der Jäger in dem grünen Wald
Der Schmiedsgottlieb houts Haus verkaaft
Der schönste Platz in Deutschlands Gaun
Der Schuster flickt die Schuh
Des Nachts um die zwölfte Stund
De Schmiedsgottlieb hotts Haus vekaaft
Diddl-diddl-diddl-lou, diddl-diddl-diddl-lou
Diddl-liddl-litt es Bett zerbrochn
Die Rosen blühen im Tale
Die Sunna gett unte, die Hertn treim ei
Dirnderl komm her zum Zaun
Dort segelt ein Schifflein
Dort unten im Tale am rauschenden Bach
Dort, wo die klaren Bächlein rinnen
Dou druum auf selln Bergla
Drei Lilien, drei Lilien
Dreimoll schleich ich ums Haus herum
Drunten im Schwabenland, da is halt fein!
Drunten im Tale, wo der Ostwind wehte
Drunten im Tale, wo Ostwind wehte
Drunten in dem Lazarette
Drunten in der Lindenau steht a Birnbaum
Drum Brüder, wir trinken noch eins
Drum lieb ich mein Moo
Drum sei nur still und sei verschwiegen
Du, du liegst mir im Herzen
Du fährst merr niet über mei äckerla
Ei, du lieber Augustin, alles mei Geld is hin
Ei, ei, woß hou ich meiner Kunnl, Kunnl too
Ei, horch! Was rauscht im tiefen, tiefen Keller?
Ei, lustiger Bruder heit gehts mer nit oo
Ei, lustiger Bruder, heut geht mir nix oo
Ei, Mädchen, Mädchen, trau, trau
Ei, Marla, wuu host denn dei Heiretsgut?
Ein armer Fischer bin ich zwar
Ein armer Mann, der schon vieles hatt’ erfahren
Ein Bauer hatt’ ein Kalb erzogen
Ein Bauer wollte Langholz fahrn
Ein Brieflein hast du mir geschrieben
Einen blonden Jüngling (Ein schwarzbraunes Mädchen)
Ein Kreuz, ein Leid, ein böses Weib
Ein liebliches Mädchen, ein junges Blut
Ein Mädchen wollte in der Früh aufsteh’n
Ein Ritter ging spazieren
Einsam wandr ich durch die dunklen Gassen
Einsam zog ich durch die dunkle Straße
Ein so gar schönes Mädchen saß im Wald
Ein Schäfermädchen saß im Grünen
Ein Schäfermädchen weidete, zwei Lämmlein an der Hand
Einst ging ich zum Gäßchen hinein
Einstmals ging ich spazieren
Einst schifften wir in Hamburg ein
Einst stand ich am Ufer des Rheins
Ein Vöglein sang im Lindenbaum
Ein Wandrer wollt in seine Heimat reisen
Ei, Schatz, warum so traurig’
Es Besnbindesch Maigala
Es blüht a Blümerl auf der Alm
Es geht nix über die Gemütlichkeit
Es gibt ja nur aa Rodachtal
Es ging ein Jägerlein jagen
Es ging ein jung verliebtes Paar
Es ging ein Mädchen stolz hinaus in’s lange Holz
Es ging ein Mädchen wohl auf das Schiff
Es glänzet der Frühling so licht durch den Hain
Es hat ein Bauer ein Kalb erzogen
Es Hilpertsgrüner Zügla is in Selwetz stehgebliem
Es kann ja nicht immer so bleiben
Es liebten zwei in einem Sinn
Es liegt ein Schloß in österreich
Es Marla vo der Haa hout schöna weißa Baa
Es scheint der Mond so schön auf lichter Höhn
Es schlief ein Graf bei seiner Magd
Es schliefen zwei verborgen
Es stand ein Lind im tiefen Tal
Es verliebte sich ein Jüngling
Es war bei einer Nacht
Es war des Nachts in einem grünen Haine
Es war eine alte Jüdin, ein wunderschönes Weib
Es war ein Mädchen, jung an Jahren
Es war einmal eine Jüdin, ein wunderschönes Weib
Es war einmal ein junger Soldat
Es war einmal ein treuer (braver) Husar
Es waren drei Halunken, Halunken
Es warn amoll drei Juden
Es welken alle Blätter
Es wohnte eine Müllerin
Es wollte ein Jägerlein jagen
Es wollt ein Mädchen in der Früh aufsteh’n
Es wollte sich einschleichen ein kühles Lüftelein
Feinsliebchen traue nicht
Freit mi nix, als wie mei Kunnala
Freit mi nix als wie mei Kunnala
Freund, ich bin zufrieden
Frisch auf, frisch auf, zum Jagen, Jagen auf
Fünfundsiebzig Jahre bin ich alt
Geh ich aß Gäßla nei
Geh wegg vo mann Fensterla
Geliebter, du brachst deinen Schwur der Treue
Geng mer aweng nüwe
Gestern Abend in der stillen Ruh
Habt ihr gehört die Schreckenskunde
Hamburg ist ein schönes Städtchen
Hans, gieh haam
Hans, gi haam, Hans, gi haam
Heh, Bruder, die Finken sind tot!
Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten
Heut scheint der Mond so schön
Hinter meiner Schwiegermutter ihrem blauen Himmelbett
Hinter selln Eck is a Wewer verreckt
Hoch oben die Sterne, tief unten die Nacht
Hör auf, du zwickst mich
Hört, ihr Herrn und laßt euch sag’n
Hoich a Katz ghott, die hott kann Schwonz ghott
Hoich amoll ann schönn Trummitäuber g’hatt
Holder Jüngling, willst du ziehen
Holdes Mariechen, wo gehest du denn hin?
Hops (Hupf) mit der Durl, tanz mit der Durl
Horch, was geht im Schloßhof vor?
Horch, was kommt vom Tal hervor?
Host allwall gsaggt, es tutt der nex
Hott dös Bier niet ann schönn Schaam?
Hulzzipfilackl, Bierbackesgretl
Ich bin a lust’ger Kaufmannssohn
Ich bin a Pfannaflicker
Ich bin der Hans vom welschen Land
Ich bin der lustge Pfannaflicker
Ich bin der lustge Pfanna-Pfannaflick
Ich bin ein Jäger, nehm’ die Büchse
Ich bin ein lustger Jägersknecht
Ich bin ein Musikant und komm aus Schwabenland
Ich ging an der Donau spazieren
Ich ging einstmal bei der Nacht
Ich habe den Frühling gesehen
Ich habe den Frühling gesehen
Ich habe den Frühling gesehen
Ich habe geglaubet, so innig geglaubt
Ich hatt’ einmal bei mir ein Mädl im Quartier
Ich hobb amoll a Ringerl kriegt
Ich kehrte einst in Hamburg ein
Ich liebe dich solang ich leben werde
Ich liebte einst ein Mädchen
Ich sitze so einsam am Fischerstrand
Ich stand auf hohem Berge und schaute stolz einher
Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen
Ich will dir’s nimmer sagen
Ich wohnte am einsamen Meeresstrand
Im dunklen Haine die Nachtigall
Im Frühling is’s auf den Alpen so herrlich
Im grünen Wald, wo einst die Drossel sang
Im Mondenschein, im Garten, da saß ein Liebespaar
Im Wald, im Wald, im Wald
In des Gartens dunkler Laube
In einem Dörfchen klein, da wohnt ein Mägdelein
In einem Polenstädtchen da wohnte einst ein Mädchen
In einem Städtchen, in einem tiefen Tale
In Hamburg da bin ich gewesen
In meine Heimat kam ich wieder
In östreich liegt ein schönes Schloß
In östreich stand ein stolzes Schloß
In Siemens senn drei Häuser bluß
In Trauern und in Zagen bring’ ich mein Leben zu
Ist alles dunkel, ist alles trübe
Ja, ich bin zufrieden
Ja und im Wald drauß do is a Wärtshaus
Juchhe Maigala, mit dir geh ich niet haam
Jüngling, sieh mein Herz es blutet
Kann es noch was Schönres geben
Kann schönern Baam gibts nett
Kein Heimatiand, kein Mutterhaus
Kein schönres Vögelein, als wie die Muck
Kommt a Vogerl geflogen
Kullnschneiderschreddl, Zwiennschneiderschlies
Laue Lüfte fühl ich wehen
Liebchen, willst du mir‘s gestehen
Lieschen ging allein spazieren
Lieschen ging einmal spazieren
Lustig ist das Schiffsmatrosenlebn
Lustig ists Matrosenlebn, vallera
Macht man ins Leben kaum den ersten Schritt
Madla heiret mich, ich bin a Zimmermoo
Mädchen, wann ich dich erblicke
Mädchen, wenn ich dich erblicke
Mariechen saß träumend am Strande
Mariechen saß weinend im Garten
Marla zieg oo dein ruutn Ruuk
Meine Freud ist die, wenn früh die Sonn aufgeht
Mein Häuschen steht drunten im Tale
Mein Hansgärng seine Taum
Mein Mädchen wohnt im Unterland
Mein Schatz ist ’ne Fischerin
Mei Schatz, des is a Locknkopf
Mei Schatz des is a Schlampera
Mei Schatz is a Reiter, a Reiter mus sei
Mei Schatz war a Schneider
Mei Votter, wenn gibst mer denn über?
Mir senn vom Wald derhaam
Mit dem Pfeifchen in dem Munde
Morgen müssen wir verreisen
Müde kehrt ein Wandersmann zurück
Müde zieht ein Wandersmann einher
Muß ich denn sterben, bin noch so jung
Nicht weit von Württemberg und Baden
Nickala ve Naala, hmdada, hmdada
Nun sind wir auf ewig geschieden
Nur noch einmal in meinem ganzen Leben
Nur wenige Schritt in den Wald hinein
Nu, so wolln mer halt amoll
O, Heimat, o, Heimat, o, Heimat, wie bist du so schön!
Ohne Lieb und ohne Wein, was wär unser Leben?
O, Tage sanfter Freude, weicht nie von mir zurück!
O, wie schön schwankt das Getreide
O, wie weit hob ich ze mein Schoutzela
Polka, Polka tanz ich gern
Rutsch hie, rutsch her
Sag’ mir das Wort, dem so gern ich hab’ gelauscht
’s arme Mütterl grämt sich heimlich ab
Saß ich einst auf hohem Felsen
’s Dirndl loß ich niet, ’s Dirndl loß ich niet
Sechs und dreiviertel Stund
Siehste wohl, jetzt kimmt er
Soldaten sein schön, ja, das muß man gestehen
Soll ich dirs mein Liebchen nennen?
Soll ich euch mein Liebchen nennen?
Schatz, mein Schatz, reise nicht so weit von mir!
Schauts außi, wie’s rengt, wie’s rengt!
Scheint nicht der Mond so schön auf jener Höh?
Schenk mer amoll a Bayrisch ei
Schert euch, ihr bösn Buum
Schlotfejgela fejg ma mein Schlot!
Schneidri, schneidra, schneidrum!
Schönes Jungfer Lieschen, schwarzbraunes Mädchen
Schön ist die Jugend bei frohen Zeiten
Schönste Blume Männertreu
Schönster Schatz, du wirst erlauben
Schönster Schatz, jetzt gehts zu Ende
Schönster Schatz, mein Augentrost
Schönster Schatz, tu’ mir’s erlauben
Schwarzbraun sann die Haselnüß
Stand ein Lindenbaum im Tal
Stand einst ein Lindenbaum im Tal
Stand ich an einem Eisengitter
Stand ich einst am Eisengitter
Stand ich einst am Fensterlein
Steh ich an meinem Fensterlein
Stieflein muß sterben
Tief drin im Böhmerwald, da ist mein Heimatort
Trau nicht dem Jugendlenze
Trau nicht den Frühlingstagen
Trink mer noch a Tröpfche
überoll, überoll gehts aa so zu
Und a Büchserl zum Schießn
Und da nahm ichs meine Büchse
Und das Leben ist ein Würfelspiel
Und die zwaa Ufmtürla, die homm tanzt
Und dort druntn selln Teich
Und es gibt ja keine Rosen ohne Dornen
Und es waren einmal zwei Liebchen
Und Gift und Gall hab ichs getrunken
Und ich bin der kleine Postillon
Und ietzt gang i ans Petersbrünnele
Und wenn ich an mei Maigala denk’
Und wenn ich oo mei Marla denk
Und wir sitzen so fröhlich beisammen
Unner Kaiser Franzl vo der Wienerstadt
Unser Hans hat Hosen an, die sind blau
Unter Erlen steht eine Mühle
Unter Erlen steht Sne Mühle
Unterm Berg da rauscht ein Wasser
Unter’m Dache, unter’m Dache
Verlassen auf der weiten Welt!
Verzage nicht, wenn dich die Menschen hassen
Von der Wanderschaft zurück
Von dir geschieden, bin ich bei dir
Von meinem Berglein muß ich scheiden
Von meinen Bergen muß ich scheiden
Waldeslust, Waldeslust
War einst ein jung, jung Zimmergesell
War einst ein Mädchen, noch jung an Jahren
War einst ein Mädchen weiß wie Schnee
War einst ne alte Witwe
Wart, wart, wart nerr Bärbala
Warum host da denn dann dunklblaua Frack niet oo?
Was fang ich armer Teufel an?
Was füllet die Brust mit Lust und Schmerz?
Was glänzet die Sonne so licht durch den Hain
Was hab’ ich denn meinem Feinsliebchen getan?
Was nützet mir ein schöns Paar Stiefel
Was wächst aus dieser Erd?
Was wunschen wir dem Herrn im Haus
Weint mit mir, ihr nächtlich stillen Haine!
Wenn der Frühling kommt
Wenn die Blümlein draußen zittern
Wenn einer einmal zum Unglück ist b’stimmt
Wenn ich amoll stirb
Wenn ich dich nuch amoll derwisch
Wenn ich ein Vöglein wär’
Wenn ich ein Vöglein wär
Wenn ner mei Schoutzela aa dou wär
Wenn wir im Wärtshaus sitzn
Wenn wir marschieren
Wer das Scheiden hat erfunden
Wer sein Handwerk recht versteht
Wie die Blümlein draußen zittern
Wie herrlich ist die Jugendzeit
Wie sind mir meine Stiefel geschwolln!
Wie scheint der Mond so schön
Wie schön ist das ländliche Leben!
Wie schön leucht uns der Morgenstern!
Will dich einiloosn, will dich drüberloosn
Will mich einmal ein guter Freund besuchen
Wir reisen nach Jütland
Wir sein die lustgen Musikanten
Wir sein Sänger vom Gebirg
Wohl unter’m Dach, juhe
Wo ist meine Freud hinkommen und meine Fröhlichkeit
Zehntausend Mann, die zogen ins Manöver
Zufriedenheit ist mein Vergnügen
Zu Lauterbach hou ich mein Strumpf verlorn
Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal
Zwischen Felsen, die voll Schnee

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